Okt 052011
 

Spätestens im September möchte ich Night Rider wieder regelmäßig veranstalten und mich mit Mountainbikern und Cyclocrossern treffen um in der kalten Saisonhälfte im Dunkeln Spaß zu haben. Diesmal bin ich mit dem Redaktionsküken nach Bad Homburg gefahren um von dort aus zu starten.

Vorbereiten zum Night Rider 2011 am ersten Oktobermittwoch in Bad Homburg

Wer mit uns beim Night Rider mitmachen möchte ist dazu immer herzlich  eingeladen. Vorausgesetzt man erscheint mit Helm und ausreichender Beleuchtung. Eine Helmlampe ist besonders praktisch weil man damit, anders als mit Lampen am Lenker, schön in Kurven einsehen kann. Leider hat das Redaktionsküken noch keine und kann deswegen grade bei Abfahrten nicht so schnell fahren.

Beim Night Rider ist ein Helmlicht eigentlich Pflicht

Die Abfahrt war dann auch ein kleines Problem. Ich fuhr mit viel Licht vor um rechtzeitig Gefahrenstellen auszumachen. Als ich meinen Kontrollblick nach hinten machte staunte ich nicht schlecht welchen Staub ich aufgewirbelt hatte. Fahren wie in der Wüste. Das Redaktionsküken fuhr im Staubnebel. Den breiten Waldweg den wir für einen Teil der Abfahrt nutzten hatte man überarbeitet und sehr staubigen Sand aufgetragen. Da kommt Freude auf wenn es mal regnet und der ganze Dreck dann wie Gips das Bike zusaut.

Der erste Night Rider im Oktober 2011 war eine Staubige Angelegenheit

Sollte nichts dazwischen kommen werden wir auch nächsten Mittwoch wieder zum Night Rider aufbrechen. Wenn unser Trailscout Sascha wieder dabei ist geht es von Oberursel aus in den Taunus . Wenn nicht steht eine flache Runde im Frankfurter Stadtwald an.